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Ambulante Hospiz

Eitorf Stiftung unterstützt Ökumenischen Ambulanten Hospizdienst Windeck/Eitorf e.V.

Die Eitorf Stiftung hat beschlossen, den ökumenischen ambulanten Hospizdienst in einem weiteren Projekt zu unterstützen. Der Hospizdienst begleitet Menschen in ihrer letzten Lebensphase und unterstützt Angehörige und Freunde der Schwerstkranken und Sterbenden. Ziel dieses Vereins ist es, Menschen, die an einer unheilbaren Krankheit leiden, zu helfen, den letzten Abschnitt ihres Lebensweges in ihrer gewohnten Umgebung und in Würde zurück zu legen.

Die Eitorf Stiftung sieht es als sehr wichtig an, diese Menschen und ihre Angehörigen optimal zu betreuen. Um eine solche Betreuung gewährleisten zu können, bedarf es gut ausgebildeter Trauerbegleiter. Ziel des aktuellen Projektes ist es, die Koordinatorin des ökumenischen ambulanten Hospizdienstes Windeck/Eitorf, Frau Sigrid Moch, beim Hospizforum Bonn/Rhein-Sieg weiterzubilden, so dass sie in der Lage ist, selbstständig ehrenamtliche Helfer zu Trauerbegleitern auszubilden. Dann ist es für den ambulanten ökumenischen Hospizdienst zukünftig möglich, Helfer unabhängig und insbesondere ohne weitere Kosten ausbilden zu können.

Die Ausbildung von Frau Moch wird von der Eitorf Stiftung mit 1.600,00 Euro unterstützt. Die Stiftung wünscht dem Hospizdienst weiterhin viel Erfolg bei seiner Arbeit und hofft, dass möglichst vielen Schwerstkranken in ihrer letzten Lebensphase die professionelle Unterstützung zur Verfügung steht.



erschienen im Mitteilungsblatt für die Gemeinde Eitorf, 50. Jahrgang, Ausgabe vom 08.10.2010, S. 16.



erschienen im Mitteilungsblatt für die Gemeinde Eitorf, 50. Jahrgang, Ausgabe vom 08.10.2010, S. 16.




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