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 | Suppenküche Eitorf |
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Stiftung unterstützt Suppenküche
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Immer dienstags zwischen 10:00 Uhr und 14:00 Uhr öffnen sich in Eitorf im Gemeindehaus der St. Patricius Kirche die Pforten der Suppenküche. Herr Eick mit seinen freiwilligen Helfern versicherte der Eitorf Stiftung: „Der Bedarf ist groß. Im Schnitt treffen sich hier 40 Bedürftige, die wir mit einem Mittagessen versorgen. Anschließend können die Gäste von den restlichen Lebensmitteln, der gespendeten Kleidung und den Spielsachen mitnehmen, was benötigt wird. Die Menschen, die zu uns kommen, schätzen auch das Gespräch untereinander sehr. Sie sagen: Hier ist man Mensch, keine Nummer!“
Pia Wiedemann, Dr. Hildegard Ersfeld-Dreßen und Herbert Tichelhofen, die Vorstände der Eitorf Stiftung, konnten sich hiervon bei ihrem Besuch vor Ort überzeugen. Die Erwachsenen saßen zum Gespräch beieinander, die Kinder spielten. Der Vorstand der Eitorf Stiftung ist überzeugt: Der neue Gefrierschrank findet hier einen sinnvollen Einsatz. So können gespendete Lebensmittel, die nicht gleich verwendet werden, eingefroren werden. Auch lässt sich die Zahl der Besucher der Suppenküche nicht immer genau vorhersehen. Essen, die übrig bleiben, werden ebenfalls eingefroren. Der Vorstand der Eitorf Stiftung freut sich über das Engagement und ist überzeugt: „Die Suppenküche ist eine wertvolle Institution in unserem Ort.“
Beitrag erschienen in: Mitteilungsblatt für die Gemeinde Eitorf, 51. Jahrgang, Ausgabe vom 18.11.2011, S. 25 [632 KB]
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