 |
 |
 |
 | Bericht zur 1. Stifterversammlung 06.11.2009 |
|
|
Tätigkeitsbericht des Vorstandes zur 1. Stifterversammlung der "Eitorf Stiftung" vom 06.11.2009 als PDF-File. [14 KB]
|
Bericht des Vorstands
|
Bericht des Vorstands anlässlich der 1. Stifterversammlung der Eitorf Stiftung am 6. November 2009 über die durchgeführten Projekte
|
Ökumenischer ambulanter Hospizdienst
|
Hospiz Spalte 1
| Hospiz Spalte 2
Der Hospizdienst begleitet Menschen in ihrer letzten Lebensphase und unterstützt Angehörige und Freunde der Schwerstkranken und Sterbenden. Ziel dieses Vereins ist es, Menschen, die an einer unheilbaren Krankheit leiden, zu helfen, den letzten Abschnitt ihres Lebensweges in ihrer gewohnten Umgebung und in Würde zurück zu legen. Wir stellten dem Hospizdienst eine Schreibtischkombination inklusive Bürostuhl zur Verfügung. Da wir die Gegenstände aus
einer Büroauflösung erhalten hatten, brauchten unsere Erträge hierfür nicht angegriffen werden. Gegen Ende des Jahres werden wir das Hospiz noch einmal unterstützen, und zwar mit der Finanzierung von zwei Lehrgängen für ehrenamtlich arbeitende Helfer. Deren Ausbildung werden wir mit insgesamt 1.600 Euro unterstützen. Die Zusage wurde Anfang des Jahres gemacht. Das Geld wurde bisher aber noch nicht abgerufen.
|
Kindergarten „Mertener Schlossgespenster“
|
Merten Spalte 1
| Merten Spalte 2
Seit langem schon wünschte sich der Kindergarten zur Gestaltung seines Außenbereiches ein Piratenschiff, das den Kindern ein anregendes Spielen und Klettern im Freien ermöglicht. Bisher war das Projekt an den mangelnden finanziellen Möglichkeiten gescheitert. Der Kindergarten stellte im November letzten Jahres einen Antrag an die Eitorf Stiftung. Da das Projekt auch unsere finanziellen Möglichkeiten überstieg, ging die Eitorf Stiftung auf die Suche nach Unterstützung. Die Kreissparkasse Köln hatte ein offenes Ohr für das
Anliegen. Zusammen sahen wir in diesem Projekt die Chance, Kinder in ihrer geistigen und körperlichen Entwicklung besonders zu fördern. Die Eitorf Stiftung stellte für dieses Projekt 2.000 Euro zur Verfügung. Die verbleibenden 4.755 Euro wurden von Seiten der Stiftung „Für uns Pänz“ und der Kreissparkasse Köln Filiale Eitorf zur Verfügung gestellt. Aber auch die Eltern der Kinder engagieren sich in diesem Projekt. Sie bauen das Schiff in Eigenleistung auf.
|
Theatergruppe Knallerbsen
|
Knallerbsen Spalte 1
| Knallerbsen Spalte 2
Die Eitorf Stiftung unterstützte den Auftritt der Theatergruppe Knallerbsen mit 300 Euro. Die Theatergruppe ist ein eingetragener Verein, welcher Theaterstücke für Kinder selber schreibt, einübt und einmal im Jahr vorführt. Insbesondere Familien mit Kindern soll die Möglichkeit gegeben werden, eine Theatervorstellung zu besuchen. Die Kinder sollen so dem Theater schon in jungen Jahren näher gebracht werden. Daher sind die Vorführungen sehr
günstig und decken nicht die Produktionskosten. Das Bühnenbild wird von der Theatergruppe selber entworfen und in Eigenleistung aufgebaut. Hilfe brauchte die Theatergruppe dagegen bei der Finanzierung der Technik für ihren Auftritt. Gerne unterstützte die Eitorf Stiftung dieses Projekt, welches sowohl bei den jungen wie auch den älteren Zuschauern große Begeisterung auslöste. Die Aufführung trug den Namen „Kräuterblut und Powerriegel“.
|
Stipendium
|
Stipendium Spalte 1
| Stipendium Spalte 2
Anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Siegtal-Gymnasiums hat die Eitorf Stiftung ein Stipendium ins Leben gerufen. Erstmals im Juni 2009 und von nun an für jeden Abitur-Jahrgang wird ein Stipendium zur Unterstützung eines Studiums vergeben. Das Stipendium ist mit einem Gesamtbetrag von 3.000 Euro dotiert und wird in 6 Raten (pro Semester) in Höhe von 500 Euro ausgezahlt. Ziel ist es, die Eitorfer Gymnasiastinnen und Gymnasiasten zu Bestleistungen zu
motivieren und gleichzeitig Schülerinnen und Schüler mit finanziellen Schwierigkeiten im Studium zu unterstützen. Um ein Stipendium können sich Abiturientinnen und Abiturienten mit einem Notendurchschnitt von mindestens 1,9 im Abiturzeugnis bewerben. Daneben legt die Stiftung besonderen Wert auf ehrenamtliches und außerschulisches Engagement. Das erste Stipendium wurde an Jannik Glasmacher vergeben. Er hat sein Abitur mit 1,1 bestanden und zum Wintersemester ein Medizinstudium an der Ludwig Maximilian Universität in München begonnen.
|
Zuschuss Kindergarten Knallfrosch
|
Knallfrosch Spalte 1
| Knallfrosch Spalte 2
Der Kindergarten Knallfrosch in der Asbacher Straße bat um Unterstützung für ein Projekt, um Kinder insbesondere durch Bewegung in ihrer Entwicklung fördern zu können. Der Kindergarten nimmt seit neuestem auch Kinder in Kleinstkindalter auf und musste dafür seine Räumlichkeiten komplett umbauen. Da auch wir
die Förderung von Kindern durch Bewegung für sehr wichtig erachten, haben wir uns entschlossen, zwei Sportgeräte (einen Sprungkasten und eine Turnleiter) im Wert von insgesamt 1.000 Euro zur Verfügung zu stellen. Am 2. Oktober wurden die neuen Räumlichkeiten der Öffentlichkeit vorgestellt.
|
Finanzierung einer Kühlzelle
|
Windeck-Eitorfer Tafel Spalte 1
| Windeck-Eitorfer Tafel Spalte 2
Die Windeck-Eitorfer Tafel unterstützt Bedürftige mit Lebensmitteln. Die Lebensmittel erhält die Windeck-Eitorfer Tafel als Spende von den umliegenden Geschäften und von Privaten. Die Anzahl der Bedürftigen ist in den letzten Jahren immer weiter angewachsen und hat gerade im letzten Jahr durch die Finanz- und Wirtschaftskrise nochmals einen Schub bekommen. Auch für die nächsten Jahre rechnet die Tafel bedauerlicherweise mit einer weiter steigenden Nachfrage. Alle Helfer der Tafel arbeiten ehrenamtlich. Die Mitarbeiter sortieren die Lebensmittel nach Güte und verpacken diese
in Taschen. Die Menge der Lebensmittel, die an die einzelnen Bedürftigen verteilt werden, richtet sich nach der Anzahl der zu versorgenden Familienangehörigen. Die Tafel lagert die ihnen zur Verfügung gestellten Lebensmittel bisher in einem Kühlhaus, dessen Kapazität aber nicht mehr ausreicht. Daher soll eine neue Kühlzelle angeschafft werden. Da uns die Arbeit der Tafel sehr wichtig erscheint und uns die Anzahl an Bedürftigen sehr betroffen gemacht hat, entschieden wir uns, denKauf der Kühlzelle mit 3.000 Euro zu unterstützen.
|
|
Druckbare Version
|